13. August 2017, 14:30 Uhr, „Glamour for breakfast und Glitter fürs Leben.“ Spaziergang zur Geschichte von Frauenliebe in Heidelberg

Treff: Karlsplatz Heidelberg, Palais Boissserée, ca. 2 h

Freier Fall – auf dem Rummel. Um 1959. (c) Mobiles Archiv L

Welche Spuren haben Freundinnen in der 800 jährigen Stadtgeschichte hinterlassen? Belegbar sind Frauenbeziehungen in Heidelberg ab dem 14. Jahrhundert. Ihre Geschichte haben Sie auf Gräbern, in Briefen, Gedichten und anderer Kunst überliefert. Freundinnen sind Mieterinnen, Hausbesitzerinnen, Kolleginnen und Tänzerinnen. Mit der Neuen Frauenbewegung treten  Frauen offensiv als Lesben an die Öffentlichkeit, sie entdecken ihre Geschichte und beginnen diese als HERstory zu vermitteln. UKB

11. / 12. August 2017, 20 Uhr, #lovewins – Paisley-Party zum Dyke March

Breitenbach Studios Heidelberg, Hebelstraße 18, UKB

von 20:00 – 4:00

Im Anschluß an den Dyke March in Heidelberg wird es eine Paisley-Party geben, für den Dyke*March erstmals als Frauen*party, d.h. women only. Verschiedene DJanes legen für Euch tanzbares aus den letzten fünf Jahrzehnten auf. UKB 8 Euro.

11. August 2017, 18 Uhr Universitäts-Platz Heidelberg Dyke*March Rhein-Neckar

Demo von und für frauen-liebende Frauen, Route  vom Universität-Platz über die Hauptstraße und Theater-Platz zum „Friedrich-LuiseEbert-Platz

10. August 2017, 17 Uhr, Antisexistischer Stadtrundgang Heidelberg.

(c) Annette Goerlich HBS BW / PURE FEMINISM

Treffpunkt:Spaghettisäule, d.h. Brunnenplastik des Bildhauer*innen-Ehepaares Matschinsky-Denninghoff von 1985.

Was bedeutet „Sexismus“? Wie haben sich sexistische Darstellungen im Heidelberger Stadtbild manifestiert und wieso fallen uns diese oft nicht (mehr) auf? Antworten auf diese Fragen liefert der Stadtrundgang“ durch Heidelberg. 2 h; die Teilnahme ist kostenlos.

bitte anmelden unter: queerfeministisches-kollektiv-hd@posteo.de

10. August 2017, „Weiter-Bewegen“ – FACHTAG zu queere Frauen* / Lesbengeschichte an der Universität Heidelberg

Heidelberg 2013: „Es muss mehr als das hier geben…“.
(c) Mobiles Archiv L

Vortrag und Workshop mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik zu queerer Geschichts- und Gedenkpolitik sowie zu Gender- und Lesbengeschichts-forschung.

Angefragt sind Expert*innen der außeruniversitären Frauen-und Lesbengeschichtsforschung sowie Entscheider*innen im Wissenschaftsbetrieb.

Der Fachtag wird im WS 2017/18 sein. Details folgen.

9. August 2017, 19.00 Uhr, Café Leitstelle – Dezernat 16, Emil-Maier-Str. 16, 69115 Heidelberg

Eintritt frei Spenden willkommen

Lesung und Gespräch mit Zeitzeuginnen: Geschichten von frauenliebenden Frauen über siebzig.

Historikerin Corinne Rufli (36) liest aus ihrem Buch und spricht mit Karin (78) und Eva (75) über deren Leben. Die Biografien des porträtierten Paars könnten unterschiedlicher nicht sein – doch vor 35 Jahren kreuzten sich ihre Wege…

«Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert», heisst das erfolgreiche Buch der Schweizer Historikerin Corinne Rufli. Erzählt werden Lebensgeschichten von elf frauenliebenden Frauen über siebzig aus der Schweiz. Es sind berührende und mutige Erzählungen von charmanten Seniorinnen, die sich an einem Punkt in ihrem Leben gegen das bürgerliche Ideal entschieden haben. Ein lustvoller Abend mit Lesung und Gespräch.
Corinne Rufli arbeitet als freie Journalistin und forscht zur Frauen- und Lesbengeschichte. Weitere Informationen und Pressestimmen unter: www.lesbengeschichte.ch

«Zum ersten Mal erhält diese fast vergessene Generation eine Stimme. Das ist bewegend. Es sind Biografien, die Konventionen sprengen und von der Enge in unserem Land erzählen.» (Neue Luzerner Zeitung, 18.6.2015)

«Es ist bemerkenswert, wie offen die Frauen über ihr Leben reden. Und doch wirkt das Buch nie voyeuristisch, es erzählt einfach, wie es war.» (Tages-Anzeiger, 27.4.2015)

7. August 2017, Montag 19.30 Uhr, Kino im Campus und Gesprächsrunde zu den Anfängen der Genderforschung

Eintritt frei, Spenden willkommen

„anfangen“ -Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr (c) sobotha

„anfangen“ – Christina Thürmer-Rohr

Die feministische Theoretikerin, emeritierte Professorin der Technischen Hochschule Berlin, Sozialwissen-schaftlerin und Musikerin Christina Thürmer-Rohr hat eine ganze frauenbewegte Generation geprägt. Ihre Arbeit kreist um Herrschafts- und Patriarchatskritik, um Gewaltkritik, Opferkritik, um Mittäterschaft – und um Freundschaft. Bis heute inspiriert sie durch ihr vorausschauendes Denken. Ein Denken, das immer auch heißt, mit sich selbst reden zu können und mit sich selbst leben zu müssen.
Der Film »anfangen«, ertastet Momente aus dem Leben von Christina Thürmer-Rohr mit ihrer Besonderheit, Erkennen und Handeln nicht zu trennen und erkundet die Bodenlosigkeit, die freies Denken auslösen kann.

Ruperto-Carola Universität Heidelberg, Campus Bergheim, Bergheimerstr. 58, Raum 02040 (Aufzug 2. OG), in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg.

29. Juli 2017: Jugendforum, Neckarpromenade 46, 68167 Mannheim

90er Jahre Party

TANZEN, TANZEN, TANZEN, TANZEN, NEZNAT, NEZNAT, NEZNAT, NEZNAT, NEZNAT, TANZEN, TANZEN,TANZEN, TANZEN,TANZEN,TANZEN,TANZEN, dancing, dancing, gnicnad, gnicnad, tanzen…

9. Juli 2017, Sonntag 14.30 Uhr, Heidelberger Lesbengeschichtslauf. 40 + mehr Jahre Zeitgeschichte

 

(c) Mobiles Archiv L

Kein Ort ohne Geschichte. Kein Ort ohne Lesbengeschichte. Das belegt die Heidelberger Stadtgeschichte. Der Stadtspaziergang erzählt von den Anfängen der Neuen Frauenbewegung, vermittelt mit Quellen die Geschichte des „lesbian out and proud“. Es  ist ein breites Spektrum lesbischer Kultur, politischer Kämpfe, Siege und Niederlagen. Der Rundgang endet mit einer bunten Mischung aus Quiz-Fragen und anderen Überraschungen. Zeitzeuginnen des Lesbenfrühlingtreffens von 1994,  der Regenbogenparade von 1979, der Come OUT Aktion von 1995 oder des Frauencafe Heidelbergs werden speziell begrüßt.Treff: Kornmarkt Heidelberg Altstadt,  2 h, UKB

2. Juli 2017, Sonntag, 14.30 Uhr, queer in the city. Spaziergang zur queeren Geschichte Mannheims

E. Schmidt : Maskerade der 1960er – im Odenwald (c) Mobiles Archiv L

Die  stadthistorische Spurensuche durch Mannheim beleuchtet einen bunten Strauß an Leben.
Berichtet wird von namhaften und von namenlosen Menschen, von befreienden Bewegungen, von Verfolgung, Terror, rhythmischer Sinneslust und anderem mehr.
Zu sehen sind unvertraute und vertraute Orte, die mit queerfeministischen Perspektiven  gesehen und angefragt werden.
Nach dem Hören und Sehen, können Törtchen im Cafe gegessen werden. UKB
Treff: Frauenbuchladen Mannheim, Xanthippe T 3,4 Mannheim

1. Juli 2017, Samstag 19.30 Uhr – Lesbenlounge:

Samstag 19.30 Uhr:

Chillen und mehr….mit Else Rad-los, der Newcomerin in der deutschen Kabarettisten-Szene.  Sie trifft sich im Dschungel mit ihren Z-Promifreundinnen um ekstatische Lebensfreude zu zelebrieren. Dabei sind Marcela, sie erklärt uns, wieviel Erotik in dem Besteller „Schatte vun grau“ steckt…Ludmilla Krassnufertischinksky zeigt uns, wie Integration gelingen kann… Alles läuft gechillt unter dem Motto: Sei werd du bist, irgendwann kommt es sowieso heraus! in Mannheim im Dschungel – Frisör + Mode in S 6,3 für Lesben und Freundinnen* – Spenden willkommen Lesbenlounge 2017 -WW_RG Rheinneckar_Flyer Lesben Lounge_v4-20.02.2017


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