Was hat Anna Blum mit LesbenFrauen und sog. queerem Leben zu tun?

Es schallt von den Dächern und in den Straßen:

HEIDELBERG muss sparen.

Darum kürzt „die Stadt“ den Mietzuschuss für den Deutschen Frauenring in der Friedrichstraße in Heidelberg mit dem Effekt, dass

  • die ÄLTESTE FRAUENORGANISATION der Stadt steht wohl vor dem AUS.

DAS ERBE von ANNA BLUM MUSS endlich erhalten bleiben.

Es war bereits ein Skandal, dass das „Anna Blum Haus“ in der Theaterstraße 10 zur „guten Stube“ des Heidelberger Theaters wurde und die „Erbinnen“ – der Deutsche Frauenring Heidelberg – auf die Straße gesetzt bzw. zu Umzug in die Friedrichstraße „freiwillig gezwungen“ wurden.

Rettet das Erbe der Anna Blum, erste Ehrenbürgerin der Stadt Heidelberg und gebt den dem Frauenring die Häuser zur freien Nutzung.

Realisiert nach fast 100 Jahren endlich das Frauenaltersheim, das Frauen- und Kindererholungsheim, den Waldspielplatz, die Kostenfreie Bretzelschenkung an bedürftige Kinder und die anderen Details des Testamentes des ersten Ehrenbürger- und -innenpaares von Heidelberg.

Vor 99 Jahren vermachte das Ehrenbürger:innenpaar  Geld, Häuser und Stiftung, wann wird ihrem Erbe gedacht?

Die Würde des Menschen ist untasbar – das Erbe schon.

Ach so, das Anna-Blum Haus war jahrzehntelang Ort für lesbische Frauen ( etwa Hausaufgabenhilfe, Einkaufsbude, PolitAG, Agit-Propzentrum, Musikgruppe, Frauen:Chor, Tanzlocation und anders mehr…..)

Ob damals queere Menschen dabei waren, wäre ein spannendes Forschungsprojekt, das aus Finanzgründen ..

Was Anna Blum übrigens mit der demokratisch-freiheitlichen Gesellschaft von heute zu tun hat, dazu lädt das Bündnis Dyke*March Rhein-Neckar ein, zum  Stadtspaziergang : Motto:

zur langen Geschichte des (Un)Vermögens Geldanlagen von Frauen für Feminist:innen in Heidelberg zu sichern: Der FALL Anna BLUM.

Details folgen, bitte Interesse bekunden, damit die Details angekündigt werden können:

Anmeldung@ilonascheidle.de